Jim Beam: Der authentische Geschmack von Kentucky

Jim Beam: Der authentische Geschmack von Kentucky

 

Jim Beam ist ein amerikanischer Whisky Hersteller, der seinen Sitz in Clermont im Bundesstaat Kentucky hat. Die Destillerie wurde im Jahr 1795 von Jakob Böhm, einem deutschen Einwanderer gegründet. Der Bourbon, den Böhm herstellte, verkaufte er in den Anfangsjahren unter dem Namen Old Jake Beam. Mehrere Jahrzehnte später übernahmen Böhms Sohn und sein Enkelkind, die ihren Nachnamen mittlerweile zu “Beam” geändert hatten, die Destillerie. Gemeinsam trafen sie eine Entscheidung, die einen wichtigen Einfluss auf die Zukunft der Firma haben sollte: Sie verlegten die Destillerie nach Nelson County in die Nähe eine neuen Eisenbahnlinie. Dieser strategische Zug führte dazu, dass sich der Bekanntheitsgrad von Jim Beam schlagartig änderte.

Die Destillerie pausierte ihre Produktion lediglich während der Jahre der Prohibition und nahm ihren Betrieb ab 1933 wieder auf. Bis heute wird die Firma von einem Nachkommen des Gründer Jakob Böhm betrieben. Momentan (Stand 2017)  ist Fred Noe der Geschäftsführer von Jim Beam. Seit 2014 gehört die amerikanischen Marke zur Suntory Gruppe, die Japans wichtigster Whisky Produzent ist.

Whiskys made in den USA

Jim Beam stellt grundsätzlich zwei verschiedene Arten von Whisky her: Den traditionellen Jim Beam sowie Whisky, der auf Roggen basiert. Die Marke spricht zudem auch ein jüngeres Publikum an, das weniger an traditionellen Whiskys interessiert ist. Für diese Kundengruppe bietet das Unternehmen aromatisierte Whisky-Mischgetränke an, die nach Kirsche, Zimt oder Mandeln schmecken.

Einige Expressionen kurz vorgestellt:

  • Jim Beam Jacob’s Ghost White Whiskey reift ein Jahr lang in Fässern aus weißem Eichenholz und wird anschließend gefiltert. Der Whisky ist fast farblos und verfügt über ein außergewöhnliches Aroma, das an Getreide und an einen Tag an der Küste erinnert.
  • Jim Beam White Label ist der Name des originals aus dem Jahr 1795. Der Bourbon reift vier Jahre lang in Eichenfässern und verbindet ein samtiges Mundgefühl mit dem Aroma von Gewürzen.
  • Jim Beam Green Label reift fünf Jahre lang in Eichenfässern. Anschließend wird der Bourbon mithilfe von Kohle gefiltert. Der angenehm rauchige Whisky bildet die optimale Grundlage für delikate Bourbon Cocktails.
  • Jim Beam Black Label ist ein komplexer und facettenreicher Whisky, der Noten von Butterscotch mit Gewürzen, Getreide und Fudge verbindet. Der Whisky verfügt über ein langes Finish, das mit zarter Eiche und Rauch aufwartet.
  • Jim Beam Yellow Label ist ein Whisky, der Whisky Bible Autor Jim Murray in höchsten Tönen angepriesen wird. Der Whisky wurde im Jahr 2010 sogar mit dem Preis für den “best rye aged under 10 years” ausgezeichnet. Karamell, Muskatnuss und italienische Maraschino Kirschen bilden den Auftakt und werden von einem außergewöhnlich samtigen Geschmack und einem langen Finish gekrönt.

Haben Sie schon einen Whisky aus dem Hause Jim Beam probiert? oder war vielleicht sogar eine Flasche des amerikanischen Whiskys in Ihrer letzten Tasting Box im Abo? Schreiben Sie uns, über Ihre Erfahrungen mit dem Whisky aus Kentucky! Wir freuen uns darauf, von Ihnen zu hören!

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